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Pleinfeld, 31.12.2017
Ich dachte nicht an der Nachher
Beim zehnten Silvesterlauf in Pleinfeld schaffte ich es endlich, erstmals selber dabei zu sein.  Das Team von Arriba Göppersdorf um Paul Kerczynski sorgte einmal mehr für eine gelungene Veranstaltung. Bei  besten Bedingungen gab es auch eine neue Rekordbeteiligung, fast 420 Läufer liefen durchs Ziel. Der Westwind machte kaum Probleme, da die Gegenwindabschnitte im Wald verliefen.
Um 10:40 Uhr standen die weit über 300 Läufer über 5,1 und 9,5 km gemeinsam am Start. Da dem Paul sein Fotograf krankheitbedingt ausgefallen war (Gute Besserung!), sorgte ich noch für ein paar Startfotos, lege die Kamera zu den Zeitnehmern und reihte mich ins Feld ein. Am Anfang ging es noch recht eng zu, da die Strecke dann schmaler wird und es in einigen Kurven um den Sportplatz herum und dann in den Wald hinausgeht. Doch dann zog sich das Feld schon etwas in die Länge und nach einem knappen Kilometer kam dann die Streckenteilung. Die Zehner liefen nach links den Berg hoch, wir durften nach rechts. da überholte mich erst noch eine größere Triathletentruppe und etwas später war der Brombachsee in Sicht. Etwas Bergab, dann nach Westen, unten am See kam die Spitze entgegen. Nachdem es anfänglich etwas zäh lief - es ging ja auch leicht bergauf- , war ich jetzt schon längst locker. Das es noch nicht das letzte Rennen in diesem Jahr sein sollte, interessierte mir nicht mehr. Am Seeufer zurück zum Damm und dann ging es wieder in den Wald und dort erst bergauf und schließlich dreißig Höhenmeter bergab. Das Tempo war hoch. Meine Platzierung konnte ich dann behaupten. 200 m vor dem Ziel verließen wir den Wald, noch eine Rechtskurve, dann war es geschafft. 13. bei den Männern, erster in der M55 in 22:45 min.
Nach Pleinfeld zu der sympatischen Truppe von Arriba Göppersdorf würde ich immer wieder gehen wollen, die Frage ist nur, ob es wegen der Arbeit dann auch möglich ist. Der Abschied war kurz - es ging weiter...